FrisurenmodeFrisurenmode
Unter Frisurenmode versteht man die aktuellen Modetrends bezüglich der Haarpracht. Genauso wie es Kleider-, Schuh- und Make-up-Mode gibt, setzt der Geist der Zeit auch fest, welche Frisur gerade „in“ ist. Und ähnlich, wie das bei jedem Trend ist, weiß man auch hier nicht so recht, wie er entseht. Ganz allmählich häufen sich ähnliche Frisuren auf Plakaten, in Zeitschriften, dann auf der Straße. Und plötzlich wird klar, dass man genau diese Frisur unbedingt auch braucht. Da man mit diesem Gedanke letztendlich selten allein ist, kommt so ein Trend ins Rollen. Während sich im Laufe dieses Jahres die strähnig gefärbte Stufenfrisur einer großen Beliebtheit erfreute, nimmt der Trend in Herbst und Winter dieses Jahres einen sehr klassischen Lauf – gefragt sind Frisuren à la Audrey Hepburn oder den Abba-Damen, die zwar nicht sonderlich pflegeleicht, dafür aber vielseitig einsetzbar sind. Frisurenmode ist jedoch nicht gleich Frisurenmode, denn hier gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Altersstufen, wie auch unterschiedlichen Szenen, denen man sich, wie das ein Trend so an sich hat, als zugehörig zeigen will. So gilt es beispielsweise für ältere Damen als modisch, die Haare in Form einer Dauerwelle zu tragen, während die Jugend ihre Haare doch lieber länger trägt. Selbstverständlich kann man nicht jede Person anhand ihres Äußeren, hier ihrer Frisur, in eine Schublade stecken, jedoch kann man davon ausgehen, dass ein Irokesenschnitt eher auf die Punkszene als auf die des Reggaevolkes hinweist, da diese eines ihrer Markenzeichen in den Dreadlocks hat.